Farbmanagement mit Farbetikettendruckern

Kennen Sie diese Probleme?

Beim Wechsel des Etikettenmaterials erhalten Sie verschiedene Ergebnisse?
Ihre Bilder sind zu blass oder sehen anders aus als auf dem Monitor?
Sie müssen genau ein Farbton treffen, schaffen es aber mit der Standard Labeldesign Software nicht?

Das ist ein Fall für eine Farbmanagement Software!

Die Farben eines Ausdrucks hängen von zahlreichen Faktoren ab. Zunächst einmal ist da der Drucker. Dieser hat spezielle Tinten (Farben) und diese Farben (CMYK) werden gemixt bzw. am Druckkopf herausgeschleudert und vermischen sich im Material. Aus den Einzelfarben entstehen also eine Menge neuer Farben. Je nachdem welche Menge der einzelnen Farben zusammen gemischt werden, kommt ein anderer Farbton heraus. Aber Sie kennen das sicherlich noch von Ihrem Wasserfarbkasten aus der Schule: Nicht jede Farbe können Sie mit den Grundfarben abbilden. Und selbst bei Mischverhältnissen der Farben z.B. Blau und Gelb ist das Ergebnis von Farbkasten des Herstellers abhängig. Genau so verhält es sich auch beim Druck mit Farbetikettendruckern. Die Ausgangsfarben sind je nach Druckerhersteller oder sogar Druckertyp anders und begrenzen den möglichen Farbraum. Also ist schon jetzt klar, dass nicht jede Farbe von jedem Drucker erzeugt werden kann.

Gibt es weitere Unterschiede?

Ja, denn Sie Drucken dann die Etiketten auf ein Material wie z.B. Papier matt, Papier glänzend, Polyester etc. Alle diese Materialien nehmen unterschiedliche Farben unterschiedlich auf. Dort gibt es keine Norm. Vintage, oder Kraft Papier hat eine bräunlich beige Tönung. Wenn sie mit dem Wassermalfarbkasten auf weißem Malpapier pinseln, werden Sie mit der selben Farbe Geld ein untershiedliches Ergebnis auf Packpapier sehen. Auch ermöglicht ein weißes helles Papier einen höheren Kontrast und damit häufig auch einen größeren Farbumfang. Ändert der Hersteller etwas an seinem Material – und sei es nur der Kleber, so kann das Effekte auf den Ausdruck haben, weil z.B. die Deckung nicht mehr so hoch ist.

Was bedeutet das für meinen Ausdruck?

Für einen Ausdruck mit einem Farbetikettendrucker bedeutet das, das das Ergebnis von eben zahlreichen Faktoren abhängig ist und man nicht garantieren kann, dass die Farben auf dem Monitor die selben wie auf dem Etikett sind.

Wie optimiere ich die Farbdarstellung von Farbetikettendruckern?

Wir können Ihnen allerdings dabei helfen die Farbdarstellung zu optimieren. Wie Sie oben gelesen haben, kann also nicht jede Farbe von jedem Drucker und auf jedem Material erzeugt werden. Man kann aber die Farben und die Farbwiedergabe optimieren und dafür gibt es aktuell 3 Wege:

Veränderung des Augsangsbildes

Zum einen können Sie Ihre Vorlage anpassen. Das bedeutet, dass Sie ganz einfach den Farbraum oder die Tönung in Ihrem Bild anpassen und immer wieder diesen Test ausdrucken. Sie werden sehr schnell sehen, wann Sie zum besten Ergebnis kommen. Das ist der einfachste Weg und Sie benötigen keine Hilfsmittel

Veränderung der Einstellungen im Druckertreiber bei z.B. VP700

VIPColor hat im Treiber des beliebten VP700 Farbetikettendruckers die Möglichkeit geschaffen die Farbwiedergabe zu beeinflussen. So kann man eigene Farbräume erstellen und und mit wenigen Klicks in den Druckertreiber importieren. Um so etwas zu machen, benötigt man z.B. einen Color Munki oder Spyder Studio Pro, mit dem man die Ausdrucke einmessen kann und dann als Profil importieren.

Alternativ bietet der Treiber die Möglichkeiten ähnlich wie in einem Bild die Farbprofile zu verändern, die Sättigung oder Tönung zu verändern. Ist der Ausdruck zu schwach, so verändert man z.B. die Sättigung. Diese Änderungen beziehen sich dann über alle Farben, ermöglichen aber gute Ergebnisse.

Auch wenn Sie es per Farbprofile machen möchten, müssen sich nicht unbedingt einen eigenen Color Munki kaufen, sondern können die ganze Arbeit auch der Karley überlassen. Dazu benötigen wir lediglich Ihr Material in A4 Breite und können mit unserer Farbanpassung dann für Sie auf dem Material arbeiten und ein Farbprofil erstellen. Dieses Farbprofil müssen Sie dann nur noch in Ihren VIPColor VP700 einbinden und schon sind die Farben angepasst. Alternativ vermieten wir unseren Munki auch an unsere Kunden. Die Arbeit ist allerdings schon etwas komplex, lohnt sich aber häufig.

Wenn Sie Farbraum Verschiebungen wünschen, dann empfehlen wir natürlich sich selbst eine Farbkalibrierung zu kaufen. So haben Sie noch weiter Möglichkeiten. Welches System optimal ist, kann Ihnen unser Vertrieb gerne im Gespräch ausarbeiten. *.icm Dateien (Image Color Management) können nun direkt in den Druckertreiber eingelesen werden.

Die Veränderungen im Farbmanagement sind auch wichtig für zukünftige Produktionen. So kann man einfach her gehen und auch in Photoshop oder anderen Design Werkzeugen die Farben angleichen und hat im optimalen Fall die Farben des Bildschirms direkt auf dem Drucker. Dazu sind dann ein kalibrierter Monitor notwendig.

Professionelle Lösung. Wasatch Softrip Label Edition

Die dritte Möglichkeit ist auch die professionellste: Wasatch Softrip Label Edition.
Durch die von Ihnen angelegten Profile können Sie beim wechseln des Materials einfach nur das Profil auswählen und schon haben Sie das gewünschten Druckergebnis in wenigen Sekunden geändert. Somit müssen Sie nicht lange bei den Einstellungen bleiben und können sich auf einen hervorragendes Druckbild freuen.
Gerade für die Industrie ist es wichtig den richtigen Farbton zu treffen – Ansonsten droht bei falscher Markierung Lebensgefahr 😉 !
Ein toller Nebeneffekt. Durch die perfekte Farbwiedergabe verbraucht Ihr Drucker weniger Tinte !

Die Wasatch Softrip ist für Einsteiger, genauso wie für Profis geeignet. Mit dem Quick Setup oder die einfach zu bedienende Farbeinstellung erhalten Sie perfekte Druckbilder innerhalb von wenigen Minuten. Erzielen Sie überlegene Farbwiedergabe mit sanften Farbverläufen, natürlichen Hauttönen und ultra-scharfem Text. Benutzen Sie Wasatch’s Spot Color Replacement und verwaltete Farbdatenbanken, um die Farben genau in Ihrem Bild abzubilden. Plus, einige Imaging-Konfigurationen sind bereits kostenlos zum Download bereit. So kann jeder beeindruckende Out-of-the-Box-Farben produzieren.

Im Lieferumfang ist nur die Softrip inkl. dongle erhalten. Für Colormatching benötigen Sie auch einen Colormanagment System. Gerne können Sie uns anrufen, damit wir für Sie die perfekte Lösung finden !

https://www.karley.de/wasatch_softrip_vp700_label_edition_colormatching_fuer_den_vp700_mit_tintenkostenberechnung?search=wasatch

http://www.karley.de/wasatch-softrip-colormatching-f-r-den-cdt-1600c?search=wasatch

Wie haltbar sind Tintenstrahl gedruckte Etiketten wirklich?

Wie haltbar sind Etiketten wirklich?

Wer schon einmal eine Mustermappe von Primera oder anderen Herstellern in den Händen hielt, wird sich vielleicht an den Überblick der in der Mappe befindlichen Materialien erinnern:

Material-Übersicht-LX500
Zum Vergrößern anklicken

In dieser Tabelle zeigt der Hersteller eine gute Übersicht über Abriebfestigkeit (Abrasion resistant) und der Wasserresistenz der verschiedenen Materialien, wenn diese mit einem Primera Drucker bedruckt werden.

Um Ihnen einmal zu zeigen was das bedeutet haben wir eigene Tests mit verschiedenen Materialien gemacht und zeigen Ihnen die Ergebnisse im Photo.

Wir haben zunächst die Materialien Poly White Matte Eco (PWME), Papier High Gloss (HG) und Papier Semi Gloss (SG) geprüft.

Einen anfänglichen Kratztest haben alle Materialien gut bestanden, wobei sich PWME doch etwas besser durchsetzen konnte. Insgesamt ist das natürlich ein Vorteil der wasserbasierten Dye Tinten zu pigmentierten Tinten. Dye Tinten verlaufen schneller in den Fasern der Oberfläche, während

pigmentierte Tinten häufig auf der Oberfläche verbleiben.

TEST 1: Bespritzen mit Wasser

Anschließend haben wir die Etiketten kurz mit Wasser bespritzt, was sich unterschiedlich auswirkte:

Das Papier HG Material hat schon jetzt angefangen, sich an den Seiten zu wellen.

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Papier High Gloss nach kurzem Bespritzen mit Wasser

Die Farbe verlief nicht. Eventuell auftretende Wellen gibt es beim Aufkleben nicht.

Das Papier SG und das PWME Material haben sich beide nicht in der Farbe verändert. Es sind keine Verwischungen zu sehen.

Papier Semi Gloss nach kurzem Bespritzen mit Wasser
Papier Semi Gloss nach kurzem Bespritzen mit Wasser

Poly White Matte ECO nach kurzem Bespritzen mit Wasser
Poly White Matte ECO nach kurzem Bespritzen mit Wasser

TEST 2: 20 minütiges Wasserbad

Wir haben im Anschluss die vorher bespritzten Etiketten für 20 Minuten in ein Wasserbad gelegt. Es wäre normales Leitungswasser mit einer üblichen Temperatur von ca. 12-18°C

Papier High Gloss nach 20 Minuten im Wasser
Papier High Gloss nach 20 Minuten im Wasser

Poly White Matte ECO nach 20 Minuten im Wasser
Poly White Matte ECO nach 20 Minuten im Wasser

Papier Semi Gloss nach 20 Minuten im Wasser
Papier Semi Gloss nach 20 Minuten im Wasser

Zu erkennen ist deutlich, dass die Farbe bei keinem Etikett verläuft.

Zur Abriebfestigkeit nach dem Wasserbad muss man sagen, dass die Papieretiketten im nassen Zustand Material bedingt schon durch Reiben mit Fingerkuppen leicht beschädigt werden können.. Das Poly White Matt ECO Kunststoffetikett hingegen behält seine Struktur auch bei Kratzern mit einem Fingernagel.

Um das richtige Material für Ihr Projekt heraus zu finden hat Karley eine Menge kostenloser Muster, mit denen Sie ausführlich den Einsatz und die Eigenschaften unter Ihren Bedingungen testen sollten. Kontaktieren Sie dazu einfach einen Ansprechpartner im Etikettenvertrieb per Email unter info@karley.eu oder telefonisch unter 02361-979231-55.

Kommen Sie auf die Coteca in Hamburg 24-26.9.2014, Freikarten

Coteca Messe Hamburg September Halle 4 521

Wer mag Sie nicht – die traditionellen Heißgetränke wie Kaffe, Tee und Kakao? Kaum ein Grundstoff wird so vielfältig verarbeitet, angeboten und erreicht dabei eine so große Geschmacksvielfalt.

Coteca Messe Hamburg September Halle 4 521

Differenzierung ist heute das Thema. Jeder Mensch ist individuell und hat seinen individuellen Geschmack. Und genau dem muss heute mit Verpackung und auch Aufklebern Rechnung getragen werden. Aus diesem Grund stellen wir mit Primera Europe auf der Cotec in Hamburg aus. Mit dem Etikettendruckern von Primera kann man den Unterschied in höchster Qualität sichtbar werden lassen.

In Halle 4 – Stand 521 können Sie  direkt Mitarbeiter des Herstellers Primera, als auch Karley.de sprechen und wir werden ihnen ausführlich die verschiedenen Drucker und Etikettetierer zeigen.

Wer sich schon einmal ein kostenloses Ticket sichern möchte, damit er sich die Primera Produkte einfach ansehen kann, sendet bitte eine Email mit allen Daten an die info @ karley .  eu. (Freikarten, nur so lange Vorrat reicht!)

Die genaue Auswahl steht noch nicht fest, da wir das noch kurzfristig entscheiden – vielleicht gibt es ja noch eine Überraschung ;-). Vermutlich werden aber Primera CX1000e, Primera LX900e und auch der AP-550e dabei sein.

Hier werden wir Ihnen auch zeigen, wie man mit einer einfachen Lichtschranke die Etiketten direkt aus dem Farbetikettendrucker LX900e in den AP-550e speist, um diese dann einfach auf Tee oder z.B. Kaffe päckchen auf zu bringen.

Insgesamt natürlich auch ein Vorgang der für andere Produkte ideal ist und nicht auf Tee oder Kaffee beschränkt.

Wer vielleicht gerade einen Primera LX900e kaufen möchte und sich für Kaffee interessiert, sollte uns gerne auf der Coteca besuchen und die Visitenkarten hinterlassen. Im Anschluß an die Messe bekommen Sie dann nämlich 5 kostenlose Etikettenrollen beim Kauf eines Primera LX900e – und für den Eintritt natürlich eine Freikarte! Wir hoffen damit lohnt sich für jeden in Nordeutschland der Besuch der Messe, wenn Sie sich nicht nur für Kaffee und Tee, sondern vor allem auch für hervorragende Etikettendrucker interessieren.

GHS-Verordnung und richtige Kennzeichnung

Was ist die viel beschriebene GHS-Verordnung?

GHS ist die Abkürzung für Globally Harmonized System of Classification, Labelling and Packaging of Chemicals. – also übersetzt Das globalisierte, normierte Systeme um die Einteilung, die Etikettierung und die Verpackung von chemischen Erzeugnissen zu vereinheitlichen.  Damit soll diese Absprache der Vereinten Nationen zur Sicherheit weltweit beitragen und die selbe Kennzeichnung hinweg über Sprachgrenzen bieten.

Für alle Puristen:

GHS oder GHS-Verordnung ist die Kurzbezeichnung für die „VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 16. Dezember 2008 über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen, zur Änderung und Aufhebung der Richtlinien 67/548/EWG und 1999/45/EG und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006“, veröffentlicht im Amtsblatt der Europäischen Union am 31.12.2008 (ABl. L353 vom 31.12.2008).

Die GHS-Verordnung legt fest,

  • welche Einstufungs-, Verpackungs- und Kennzeichnungspflichten Lieferanten vor dem Inverkehrbringen von Stoffen und Gemischen zu erfüllen haben,
  • nach welchen Kriterien Stoffe und Gemische einzustufen sind,
  • wie Stoffe und Gemische, die die Kriterien der Einstufung erfüllen, zu verpacken
  • und zu kennzeichnen sind und
  • für welche Gemische gesonderte Kennzeichnungen vorgesehen sind.

Mit der GHS – Verordnung gehen neue Symbole und Gefahrenklassen einher.

Zusätzlich zu Piktogramm, Signalwort und Gefahrenhinweise sieht das GHS-System für jede Kategorie Sicherheitshinweise vor. Als Gefahrenhinweis können Sie so z.B. H310 Lesen, ws soviel wie Lebensgefahr bei Hautkontakt bedeutet.

Da die Richtlinie schon zum 1.12.2010 für Stoffe in Kraft trat, fragt man sich warum wir nun nochmals darüber berichten? Bis zum 1.6.2015 müssen nun auch Gemische entsprechend der neuen Verordnung gekennzeichnet werden.

Ideal für die GHS Verordnung sind natürlich Drucker, die mit pigmentierter Tinte diese farbigen Piktogramme und auch die H-Sätze aufbringen. Dabei ist auch auf das richtige Material zu achten, denn nur die Drucker alleine erzeugen keine guten Etiketten, die auch haltbar sind. Je nach Chemischen Stoff müssen verschiedenste Materialien getestet werden. Hier haben wir bei Karley nun schon einige Erfahrung im guten Zusammenspiel und sind Ihnen gerne behilflich bei der richtigen Auswahl eines Druckers für Ihre Etiketten.
Vielleicht werden Ihre Etiketten nur im Labor genutzt – auch dort ist es wichtig die Materialien lesbar und sicher zu kennzeichnen. Ein Fehler kann fatale Folgen haben.

Bitte beachten Sie, dass wir ein Spezialist für die Farbetikettendrucker sind, die notwendig sind um GHS konforme Etiketten zu erstellen – aber natürlich keine Chemiker wie Sie vielleicht. Wir leisten also eine Dienstleistung für den Druck und die Etiketten – können aber keine Hilfe bei den richtigen Texten geben. Hierzu gibt es ausführliche Informationen bei der EU.

So könnte Ihr GHS-Etikett aussehen:

Beispiel GHS Gafahretikett

 

 

 

 

 

Swiftcolor SCL-4000D – Kompakter und schneller Inkjet Etiketten Drucker mit bis zu 10cm Druckbreite

Swiftcolor SCL-4000D - Kompakter und schneller Inkjet Etiketten Drucker mit bis zu 10cm Druckbreite

Mit dem SCL-4000D von Swiftcolor erreichen Sie die perfekte Qualität mit der richtigen Geschwindigkeit !

Sie benötigen vollfarbige Etiketten mit bis zu 12cm Druckbreite in eine Kurze Zeit? Dann ist der SCL-4000D mit seiner Single Pass Drukkopf Technologie genau das richtige für Sie.

Mit einer Qualität bis zu 1200 x 1200 dpi und einer Druckgeschwindigkeit bis zu 20cm / Sekunde kann Ihnen der SCL-4000D vollfarbige Etiketten in küzeste Zeit liefern.

Geeignet für klein bis Mittlere Jobs, die schnell aber mit voller Qualität erledigt werden müssen wie zum Beispiel :

– Barcode Etiketten mit Artikelbild
– Kosmetiketiketten
– Medizinbereich
– Hochwertige Flaschenetiketten
– Nahrungsetiketten

und vieles mehr …

Der Swiftcolor Drucker gibt es auch in 21,23 cm (SCL-8000D) Druckbreite !

Produktspezifikationen finden Sie im Datenblatt.

Zwei neue original Epson Medien für die TM-C3400-Serie

Ab sofort erhalten Sie in bei Karley zwei neue Rollenmedien für alle TM-C3400-Konfigurationen zu einem attraktiven Preis. Die beiden Spezialpapiere für vollfarbige Tickets, Gutscheine, Regaletiketten und Labels sind speziell auf die Druckeigenschaften der Epson Tinten und Druckköpfe ausgerichtet und ermöglichen so wischfeste Ausdrucke in exzellenter Qualität.

coupons und tickets mit dem TM-C3400

Material                                                                 Size                                    SKU                RRP w/o taxes (price per roll)

Premium Matte Label Continuous Roll          102mm x 35m                     C33S045419
Premium Matte Label Continuous Roll            51mm x 35m                     C33S045417
Premium Matte Label Continuous Roll            76mm x 35m                     C33S045418
Premium Matte Ticket Roll                            102mm x 50m                     C33S045390
Premium Matte Ticket Roll                              80mm x 50m                     C33S045389

Natürlich erstellt die Karley Ihren Kunden auch weiterhin individuelle Etiketten für alle EPSON TM-C 3400 Drucker.

Gefahrenstoff Informationssystem mit Farbetikettendruckern in Schulen

Für Schulen wie auch Firmen gelten gesetzliche Vorschriften zur Lagerung von Chemikalien nach  Gefahrstoffverordnung und GHS, AGW-Werte, TRGS 900, TRGS 905. Wichtig ist für Schulen hierbei ein System, das Lehrer hilft die Chemikalien sicher im Griff zu haben, diese korrekt auf zu bewahren und auch der Umgang mit der Entsorgung. Mit z.B. dem System D-GISS  können sich Lehrer informieren und alle rechtlichen Vorgaben für den Umgang mit Gefahrstoffen in der Schule erhalten.

Entsprechend gib
Bis Mitte 2015 haben Schulen nach unseren Informationen Zeit ein solches System gemäß GHS ein zu führen. Ein Teil der GHS beschäftigt sich auch mit dem Aussehen der Etiketten und zeigt dass die Gefahrensymbole in Farbe aufgedruckt werden, damit diese schnell ersichtlich sind. Und genau an dieser Stelle können die Drucker LX400e oder LX900e von Primera helfen. Diese Drucker helfen Ihnen schnell und einfach individuell oder in kleinen Serien farbige Etiketten zu drucken und so die Chemikalien zu kennzeichnen. Bitte nutzen Sie dazu auch die richtigen Etiketten Materialien! Gerne beraten wir Sie dazu.t es Gefahrensymbole, Piktogramme und Betriebsanweisungen. Haben die Chemikalien nicht die richtige Kennzeichnung, so muss das nachgeholt werden und zwar gemäß der Kennzeichnung gemäß GefStoffV oder GHS.